Ein Mord in der Kunstszene. Ein Stadtteil zwischen Aufbruch und Abgrund. Und eine Zukunft, die näher ist, als wir denken.
Mein Roman ist ein Krimi, der im Jahr 2146 spielt – in Düsseldorf, im Kunstmilieu der Zukunft, und ganz konkret im Stadtteil Sandheide, wo auch mein eigenes Atelier liegt. Was mit einem rätselhaften Todesfall beginnt, entfaltet sich schnell zu einem vielschichtigen Geflecht aus Umweltthemen, künstlicher Intelligenz und ethischen Grenzfragen, die unser zukünftiges Zusammenleben betreffen.
Ich habe intensiv recherchiert, wie das Leben im Jahr 2146 realistisch aussehen könnte – gesellschaftlich, technologisch, ökologisch. Doch so futuristisch die Welt auch scheint, geht es
im Kern um Fragen, die uns heute schon beschäftigen:
Wie wollen wir leben?
Wie gehen wir mit unserer Umwelt um?
Und wo ziehen wir die Grenzen, wenn künstliche Intelligenz beginnt, mit uns zu denken – oder zu fühlen?
Die Geschichte ist fiktiv – aber sie basiert auf realen Entwicklungen und Denkmodellen. Ich habe sie vom Ende her gedacht – mit dem Ziel, Leserinnen und Leser nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anzuregen. Zwischen Spannung, Kunst und Vision entsteht ein literarisches Zukunftsszenario, das uns betrifft – hier und jetzt. Bestellbar bei allen bekannten Book-Stores.
Ausblick auf mein zweites Buch
Was wäre, wenn Krankheiten nicht nur Diagnosen wären – sondern Menschen?
Wenn sie denken, fühlen, handeln und Entscheidungen treffen könnten?
Ausgehend von diesem Gedankenspiel habe ich mir fünf Krankheiten ausgesucht, deren Verlauf tödlich sein kann, und ihnen eine menschliche Gestalt
gegeben:
Krebs, Demenz, Bluthochdruck, Multiple Sklerose und Influenza.
Fünf Figuren, die nicht nur Krankheit verkörpern, sondern deren Charakter, Dynamik und zerstörerische Kraft widerspiegeln. Als Menschen treiben sie ihr
Unwesen – auf eine Weise, die erschreckender ist, als man es von bloßen Symptomen erwarten würde.
Als sich schließlich Jesus entschließt, sich ihrer anzunehmen, bleibt es nicht bei göttlicher Gnade allein. Gemeinsam mit Hippokrates, dem Urvater der Medizin, versucht er, diese fünf zu verstehen, zu therapieren und ihnen Zusammenhänge zu erklären, die sie selbst nicht sehen wollen. Zwischen Wissenschaft und Spiritualität, Verstand und Mitgefühl entsteht ein ungewöhnlicher Dialog.
Was zunächst aussichtslos erscheint, nimmt im Laufe der Geschichte eine unerwartete Wendung. Nichts ist so, wie es scheint – und das Ende überrascht auf eine Weise, die zum Nachdenken zwingt.
Insgesamt ist ein Buch entstanden, das provoziert, berührt und neue Perspektiven eröffnet.
Ein Buch, auf das man sich freuen kann.